Die Ergebnisse der Jugendratwahl 2026 im Überblick

Die Wahlbeteiligung an den fünf weiterführenden Schulen war (mit Ausnahme der Johann-Philipp-Reis-Schule) sehr hoch. Sie lag insgesamtr bei 65%. An der Adolf-Reichwein-Schule lag sie bei 71%, an der Augustinerschule bei 74%, am Burggymnasium bei 66%, an der Henry-Benrath-Schule bei 76% und an der Johann-Phillip-Reis-Schule bei 18%.

Insgesamt lag die Wahlbeteiligung bei 31%. Die Zahl der Wahlberechtigten ist durch die Anhebung der Altersgrenze enorm gestiegen und viele der dadurch Wahlberechtigten sind nicht an einer der fünf Friedberger Schulen vertreten.

Hier ist die Verteilung der Stimmen bei den Wahlberechtigten mit Wohnsitz in Friedberg. Die 15 Personen mit den meisten Stimmen (grün markiert) bekommen im neuen Jugendrat einen Sitz.

Und hier ist die Verteilung der Stimmen bei den Angehörigen der fünf Friedberger Schulen, die nicht in Friedberg wohnen. Diejenigen von ihnen, die hier in den Top 15 vertreten sind, aber nicht bei den Stimmen der Friedbergerinnen und Friedberger (orange umrandet), dürfen an den Sitzungen des Jugendrats mit Rederecht teilnehmen. Das heißt: Sie dürfen mitdisktutieren aber nicht mitabstimmen.